green beyond the logo - Der Nachhaltigkeitspodcast der dc AG

#8 - Office: vegane Snacks und Biomüll

dc AG Episode 8

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🌿 Wie funktioniert Nachhaltigkeit im daily business bei dc? Wie kann man einen umweltbewussten Büroalltag für Mitarbeiter:innen gestalten und fördern? In der achten Folge des Podcasts "green beyond the logo" geht es um Snacks im Office, den Vegan Wednesday und Mülltrennung. Drei Kolleg:innen zeigen, wie vegane Ernährung, aber auch Mülltrennung das Bewusstsein für Nachhaltigkeit fördern kann. Welche Möglichkeiten es für einen nachhaltigeren Büroalltag gibt, erklären Bernhard, Marcel und Anna 🌎🌱

🚨 Greenwashing-Alarm🚨 Wir beschäftigen uns seit 5 Jahren mit Nachhaltigkeit und haben schon viele Maßnahmen umgesetzt. Wir sind aber keinesfalls am Ende unserer Reise - Weder dc, Tobi oder Lisa sind schon "perfekte" Vertreter für Nachhaltigkeit - deshalb: Good vibes only ✌️

Hosts:
Lisa Köppel ist seit 2019 bei dc und setzt sich neben ihrer Rolle als Team Lead im Online Marketing mit Herz und Seele als Chief Sustainability Officer für alle Nachhaltigkeitsthemen bei dc ein. In ihrer Freizeit lebt sie die Verbundenheit zur Natur: Egal ob Radfahren, Fotografieren oder Wandern.
Tobias Langmeyer ist Gründer und CEO der dc AG. Im Vorstand vertritt er das Thema Nachhaltigkeit. Neben Digitalisierung und E-Commerce zählen auch Theater, Sport und Vegan Food zu seiner Leidenschaft.

Special Guest:
Bernhard Scholz ist Junior Developer bei dc, kümmert sich um Anpassungen der Webshops und verbringt seine Arbeitszeit meist lieber im Büro als zu Hause. Deshalb kennt er sich mit unserem veganen Getränke- und Snackangebot bestens aus und verrät uns seine Favoriten.
Marcel Fischer ist Teil des Online Marketing Teams, leitet die Unit Marketing und probiert sich privat gerne in der veganen und vegetarischen Küche aus. Deshalb ist für ihn der Vegan Wednesday bei dc eine tolle Gelegenheit, mal ganz unkompliziert  in den Genuss leckerer veganer Gerichte zu kommen.
Anna Polster ist Auszubildende zur Kauffrau für Marketingkommunikation und kümmert sich im Online Marketing Team nicht nur um Social Ads, sondern übernimmt als Azubi auch einige Office Management Tätigkeiten - unter anderem die Mülltrennung.

Inhalt:
00:00 Intro 
00:38 Einführung
01:44 Einführung & Vorstellung Bernhard
02:37 vegane Snacks 
07:35 Einführung & Vorstellung Marcel
08:35 Vegan Wednesday 
14:23 Einführung & Vorstellung Anna
15:12 Müllentsorgung
19:20 Outro & Ausblick 

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Ich bin ja so einer: leben und leben lassen. Aber wenn’s dann so vegan ist, ist es schon ganz cool, irgendwie. Wirklich so, ja, Gerichte aus der Pflanzenwelt sozusagen, dann zu haben, ne?

Green beyond the logo - der Nachhaltigkeitspodcast der dc AG, mit Tobi und Lisa. Unser Ziel ist es euch Impulse zu geben für euer eigenes Nachhaltigkeitskonzept oder Tipps für den Start. Wir sprechen als Unternehmen über Nachhaltigkeit, ich verstehe jeden der hier gleich Green Washing Alarm wittert, ich hoffe ihr nehmt uns ab, dass wir mit Herzblut dabei sind, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Wollen aber auf keinen Fall sagen, dass wir als Person oder Unternehmen hier irgendwie perfekt sind. Wir sind auf einer Reise und darüber wollen wir mit euch sprechen. Let's go!
Herzlich willkommen zur mittlerweile achten Folge unseres Nachhaltigkeitspodcasts 'Green Be and the Logo'. Hi, du bist wieder mit dabei, ich freue mich! Hi, Lisa, worum geht's heute? Heute geht's um unser Office, und zwar um ganz viele nachhaltige Aktionen oder nachhaltige Themen, die wir bei uns in unseren Büros aktiv umsetzen, mit unseren Mitarbeiter:innen. Ihr habt ja schon verschiedene Maßnahmen kennengelernt, die wir im Büro machen, z. B. die Kippschalter am Arbeitsplatz, mit denen ich den Strom komplett trennen kann. Ja, wir haben über LED-Beleuchtung und Ökostrom, die wir im Office einsetzen, gesprochen und natürlich über Papier – wenn wir überhaupt noch drucken, ne? – dass man nachhaltiges Papier einkauft oder auch bei Printprodukten wie Flyern darauf achtet, dass es zertifiziertes Papier ist. Das sind auf jeden Fall so verschiedene Dinge, die hier an unseren zwei Bürostandorten in Kulmbach und Marktredwitz stattfinden. Es gibt aber noch mehr, ja. Haben an verschiedenen Stellen z. B. nachhaltige Snacks und Getränke bei uns ins Sortiment aufgenommen. Ja, wir haben ja schöne Arbeitswelten, wo man zwischendurch sich auch was zu trinken und zu essen holen kann. Und da haben wir den ersten Gast, ganz genau, und zwar haben wir den Bernhard eingeladen, und ich freue mich, Bernhard, dass du heute hier bist und mit uns so ein bisschen über die Snacks etc. im Office sprichst. Hi, hi, cool, cool, dass es klappt. Du bist bei dc jetzt schon mittlerweile schon wie lange? Zweieinhalb Jahre als Junior Developer. Ach, also im Development, bei uns, du programmierst Anpassungen an Webshops und Websites, das ist dein Tagesgeschäft, und bist regelmäßig im Office. Wie oft bist du hier? Also, ich bin vor allem im zweiten Office in Marktredwitz, aber mindestens einmal im Monat auch hier in Kulmbach. Bei mir ist Homeoffice eher die Ausnahme. Cool, ja, bei uns kann ja jeder arbeiten, wann und wo er will, aber du kommst schon gerne mal vorbei und siehst die Kollegen, genau. Schön! Und du kennst auch unsere Snack-Telefonzelle hier im Office K, oder? Es gibt so eine alte Telefonzelle, die wir ein bisschen umfunktioniert haben. Da kann man sich etwas Energie-Nachschub holen. Gibt's auch immer was. Was naschst du gerne? Meistens nehme ich mir die Oreos, aber ich esse auch die von Hitschler, diese Zungen. Also, die gibt's ja in zwei Sorten. Jetzt habt ihr die blauen da liegen, es gibt auch die bunten. Die genauen Namen sind aber auch egal, die Drachenzungen. Also, für alle Hörer:innen, die uns jetzt nicht sehen können: Wir haben verschiedene Snacks gestapelt, und zwar haben wir zum einen, was Bernhard eben schon gesagt hat, die sauren Drachenzungen, übrigens auch mein Favorit. Und genau, von Katjes haben wir Gummibärchen, wir haben verschiedene Schokoladen, wir haben jetzt auch ganz neu ein paar Chips mit dabei. Das kommt ins neue Sortiment. Bernhard, du kannst sie ja live im Podcast ausprobieren. Unser Hintergedanke war auf jeden Fall, wir wollen nur Veganes haben, wo es geht, natürlich auch Bio. Bei den Getränken haben wir jetzt hier diese NaoLimonaden, verschiedenste Sorten. Cola im Kühlschrank schmecken die auf jeden Fall gut. Also, das ist ja auch schön. An denen ist auch noch gut, dass die nicht weit von hier weg sind. Also, da, wo ich wohne, ist das nicht weit weg, und jetzt auch von Kulmbach aus ist es nicht weit weg. Das ist ja auch ein regionales Produkt, neben dem Fakt, dass es noch Bio ist. Ganz genau. Aber ich meine, wir müssen ja ehrlich sprechen, hier im Developerkreis wird auch gerne mal Cola oder Pepsi getrunken. Das heißt, hält der Vergleich stand, obwohl es Bio ist? Oder können wir offen sprechen, es ist keine Werbesendung. Ja klar, gut, ich meine, originale Coca-Cola oder Pepsi, schon klar, mein Liebling war da, da haben wir auch ganz anderen Bezug dazu. Z. B. mag ich jetzt bei diesen Limonaden am liebsten die Spezi, also die Cola-Mix, oder wie man sie nennen muss, Spezi ist ja geschützt. Ja, ich glaub, sie nennen es‚ Orange Cola Bio Limonade‘, steht ja nämlich drauf, bei Lammsbräu. Genau, aber genau, Lammsbräu kommt aus Neumarkt, ist also kein weiter Weg hierher. Darauf versuchen wir zu achten. Sind Bio, bei den Snacks haben wir nur vegane Sachen, im Kühlschrank, und wie ist da so die Alternative? Was sagst du zu den Schokoladen, hast du da mal eine probiert? Probieren, auch meine, da bin ich auch privat unterwegs. Also, z. B. gibt's vom Kaufland, Lidl auch mittlerweile eine vegane, normale Vollmilchschokolade, aber dann halt mit Hafermilch. Also das ist jetzt für mich nichts Neues, auch wirklich gut. Ich wusste auch nicht, z. B. hier mit die diese Bueno Ersatz, dass es das gibt. Cool, ich hab's jetzt auch erst hier durch die Arbeit kennengelernt. Das heißt, generell würdest du sagen, du findest es gut, dass wir da bisschen drauf achten und nicht quasi die Originalmarken, wo dann irgendwie auch Milch und Gluten drin ist, sondern eher auf Bio und Vegan setzen? Ist ja auch kein Verzicht. Also, es gibt ja auch dann, so wie wir es auch hier haben, Oreos, das ist ja sagen wir mal aus Versehen vegan. So nennen wir das mal. Es gibt so da, so schöne Listen halt auch online: ‚Aus Versehen vegan‘. Z. B. bei Paprikachips, Sonnenblumenöl, warum soll man da nicht vegan machen? Das wäre ja teurer für die, das nicht vegan zu machen. Das stimmt natürlich auch. Ja, apropos, du hast gerade schon hier Tipps angesprochen. Ja, wir nennen jetzt mal welche. Genau, wir machen jetzt mal so richtig ein ASMR-Erlebnis. Ja, also wir machen hier die Chipspackung auf, darf jeder probieren. Wenn sie gut sind, dann kommt die bei uns in die Snack-Telefonzelle. Und ich habe dann Linsenchips mit Meersalz, vegan. Kann man jeder ganz laut reinbeißen, Gänsehaut. Also, bio und vegan sind sie, lecker auch. Die Frage ist, ob sie deswegen gesund machen. Ich glaub, Chips machen nie schlank. Ich glaube, du kannst auch als Veganer dick werden. Ich habe mal die Kalorienangabe gelesen, ich lese nicht vor, sonst habe ich schlechtes Gewissen. Wir die gleich leer machen, aber ich glaube, deutlich weniger als die Originale. Also, deine Empfehlung? Kann den Kühlschrank ja füllen. Genau, ja, cool. Bernhard, vielen Dank, du gibst uns ja auch immer viele Ideen. Ja, wir sammeln ja auch wirklich immer Ideen für unser Nachhaltigkeitskonzept, da bist du auch mal vorne mit dabei. Ja, noch bisschen. Ja, viel Spaß weiterhin beim Snacken, danke, dass du dabei warst. Ja, viel Dank! Wir haben jetzt richtig viel über Vegan gequatscht. Ich meine, uns fällt es ja unfassbar leicht, sich vegan zu ernähren, wir haben da Bock drauf. Ja, aber wie ist es eigentlich mit dem anderen dc-Team, ne? Ja, also natürlich, ja, bei uns essen auch viele Kollegen gerne an, wir ernähren uns vegan, vegetarisch, haben für unsere Kollegen aber ein Experiment eingeführt, zumindest einmal im Monat gibt's den Vegan Wednesday, zum Probieren für alle, was Veganes zum Mittagessen. Genau, genau, ein veganer Mittagstisch. Da überlegen wir uns jeden Monat mal ein neues Gericht, und ich glaube, wir zwei finden das immer mega. Wir freuen uns immer auf diesen Vegan-Wednesday, können es nicht abwarten. Wir möchten aber auch noch mal jemand anders fragen, und zwar haben wir uns jemanden aus dem dc-Team eingeladen, bzw. gefragt, ob er mitmachen möchte, der Marcel, der jetzt nicht unbedingt der klassische Vegan-Wednesday-Teilnehmer ist. Und da gucken wir mal, was er zu dem ganzen Konzept sagt. Auf jeden Fall, Marcel, komm, hallo zusammen! Ja, hi, grüß dich, schön, dass ihr mich eingeladen habt. Voll schön, dass du zu Gast bist. Erzähl uns doch erst mal ein bisschen, was machst du bei dc und in welchen sonstigen Formaten bist du sonst auf YouTube, auf allen Kanälen zu sehen? Ja, Marcel Fischer, mein Name. Ich bin hier im Bereich digitales Marketing und leite die Unit Marketing. Machen im Grunde genommen ja Marketing, digital, wie man so schön sagt. Ja, unter anderem haben wir auch selber diverse Kanäle, wo wir natürlich auch so Marketing-Content verbreiten. Online Marketing Show kann ich jedem empfehlen, immer einschalten. Gibt's auf TikTok, Insta und YouTube. Genau, wöchentlich neue Videos. Genau, den Werbeblock wollt ihr natürlich neben ein bisschen Crossselling. Wer sich für Online Marketing interessiert, kann mal in die Online Marketing Show reinschauen, kann ich empfehlen. Lisa und Marcel, ja, ihr seid ja beide im Online Marketing, immer mal live und in Action erleben mit Marketingtipps. Heute geht's aber um unser Nachhaltigkeitskonzept. Ja, Marcel, du bist ja schon oft dabei gewesen beim Vegan Wednesday. Erzähl doch mal so ein bisschen, was gab's bis jetzt, wie hast du es erlebt, haben wir, zwingen wir euch dazu, wie läuft es überhaupt so ab? Also, eigentlich bin ich weitgehend immer dabei, ne. Ich vergesse es immer mal einzutragen, aber das regelt mein Team, das geht schon. Da regelt das die Lisa. Bin ich schon weitgehend dabei, ne, wenn es möglich ist. Wir haben ja generell immer so eine Mittagsessen-Bestellung, ne, für die Kantine, wir sind nicht groß genug. Das heißt, wir haben aber eine Regel, dass wir bei abwechselnden Lieferanten bestellen. Das ist alles dabei, vom Italiener bis zum Döner. Ja, da gibt's jeden Mittag Abwechslung und einmal im Monat organisiert Lisa dann aber einen speziellen Vegan-Tick. Wie sind da die Regeln? Das heißt, da sucht man sich gar kein Gericht aus, genau. Lisa vereinbart da immer mit unserem Lieferanten ein Gericht, was halt zubereitet werden kann, möchte für die ganze Mannschaft, und dann steht das sozusagen jedem frei bei uns zu sagen: ‚Bin ich dabei?‘ Gibt 'ne Liste, trägt man sich ein und dann wird mitbestellt. Genau, also ich überlege mir dann immer so: ‚Hey, was könnte denn für ein Gericht passen?‘ und überlege dann immer so ein bisschen, worauf das Team vielleicht auch Bock hat. Das frage ich dann einfach an, und dann wird es dann quasi hier zu uns ins Office geliefert. Und was war jetzt schon alles dabei? Habe ich immer ins Schwarze getroffen, oder ging das auch schon mal daneben? Ja, gut, es ist wieder… Wir hatten letztes Jahr zur Weihnachtszeit so eine Sojaroulade, die war jetzt nicht so der Hit. Ja, wirklich, doch, so ein ganzer Brocken, also war eine riesige Roulade, aber nur Soja. Also, es war jetzt so nicht so mein Geschmack. Aber sonst haben wir so Salate, das finde ich halt irgendwie schon natürlicher. Bin schon mehr so einer: leben und leben lassen. Aber wenn's dann so vegan ist, ist es schon ganz cool, irgendwie. Wirklich so, ja, Gerichte aus der Pflanzenwelt sozusagen, dann zu haben, ne? Und da gab's Salate, was sehr lecker ist, überraschend lecker. Weil, ich habe diese Sojaroulade kritisch angeführt. Wir haben ja ja auch immer mal also Chili, hmm, hammergeil. Also da merke ich den Unterschied zu normalem Hackfleisch gar nicht. Ich weiß nicht, ob das dann direkt aus Sojafleisch war oder so. Ob so dieses Sojafleisch ist, was mir nicht so geschmeckt hat, keine Ahnung. Ich kaufe ja auch gelegentlich beim Bioladen mal von Rügenwalder Mühle so vegane Schnitzel, hammergeil, muss ich echt sagen. Schmecken auch super. Ja, also da hatten wir bisher, ne. Also was auch mal lecker ist, sind Suppen. Selber, privat mache ich mir auch viel Suppen, also von daher gab's letzte eine Kürbiscremesuppe oder Wraps. Also ganz, ganz unterschiedliche Sachen. Und die Idee ist ja auch immer, bisschen die Leute mal ranzuführen, dass sie sich eben mal trauen zu probieren, was sie vielleicht sonst nicht so probieren wollen. Und bis auf die Sojaroulade scheint es ja ganz gut funktioniert zu haben. Ja, genau, also wie ich gesagt habe, ne: leben und leben lassen. Auf der einen Seite klar, auf der anderen kann man natürlich auch mal sagen, ne: man isst mal, ich zum Beispiel, dann kaufe ich mal Fleisch oder mache mal was Süßes, ne? Das ist ja auch klar, dass man da gucken kann, man es reduzieren kann. Deswegen finde ich das Angebot auch super. Und wie du sagst, ne, fängst auch die Kollegen ein bisschen ein und gewöhnst sie ein bisschen an den Geschmack. Genau, tun tun wir ja keinem was, es ist freiwillig mitzumachen. Aber vielleicht auch eine Besonderheit, ne: dieses einmal im Monat ist natürlich dann auch kostenlos, dieser Vegan-Wednesday. Ne, ansonsten bei der Mittagsessenbestellung zahlt dann jeder so seine Bestellung, und um das so ein bisschen zu fördern, übernimmt quasi das Essen am Vegan-Wednesday die Firma, dass eben auch jeder Lust hat. Deswegen ist da dann doch auch immer viel los, ne? Kostenlos Essen, noch möglichst Bio und vegan, ist doch eine coole Sache für alle. Wir haben auch viele Business Caterings, natürlich mal Kunden, Partner:innen zu Gast hier bei uns in der Firma, und da achten wir auch darauf, dass es mindestens immer eine vegane Alternative gibt. Ja, einmal ist es natürlich schön, wenn einer von den Gästen eh vegetarisch oder vegan lebt, freut sich natürlich darüber, dass da an ihn gedacht wird. Und auch da gibt's dann immer ein diverses Angebot, aber zumindestens immer ein Gericht dabei, das Lisa und ich auch essen können. Genau, also da achten wir auch bewusst drauf, immer Gelegenheiten zu schaffen. Natürlich, fürs Team auch, wenn wir im Sommer grillen, gibt's immer vegane Bratwürste als Alternative zu den echten. Das einfach jeder eingeladen ist, mal zu testen, und die gehen auch immer richtig gut weg. Tobi, also ich muss zugeben, das bin ich schon immer, schon mal freudig begeistert dabei, wenn wir grillen. Ich glaub, wenn wir jetzt zum Beispiel zum Grillen gehen und würden nur noch Würstchen auflegen, Marcel, dann... Wir haben sogar beim letzten, das muss man dazu sagen, beim letzten Azubi-Grill – also wir grillen für neue Azubis, immer also da grillen die Ausbilder für die Azubis, nicht die Azubis selbst – und da war dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei. Und da war, sage ich immer, das war wirklich ehrlich, in dem Sinne, weil sie hat da dann auch so Gemüse und solche Dinge, die wir sonst halt nie, wenn wir es gemacht haben, damals so ein veganes Würstchen im Angebot hatten, ne? Aber wenn du natürlich jemanden hast, der schon hinter dem Thema steht, ist das erste Mal klar, kommt das ganz anders. Und diese Produktpalette, hast du ja damit ausgeweitet und bist ja auch, was ich vorhin gemeint hatte, ne, in diesem Gemüsebereich, wo man sehr viel machen kann, was es vorher gar nicht gab. Und das haben sie ja alle irgendwie mit draufgenommen, als viel mehr aus, auch die, die ihre Bratwurst und so weiter gegessen haben, das, die Zucchini und was man da so alles hatte, hat man so nie gesehen. Und das merkt man dann schon, ne? Es ist auch bei den Lieferanten, die da liefern, wenn die da wirklich dahinterstehen, irgendwie, ne, oder ihr das als Kunden sehen, dann sind das wirklich sehr kreative Gerichte, das, ne? Das ist da nicht nur ‚Da haben wir mal irgendetwas auf der Karte, das halbwegs ist‘, sondern da steckt dann noch ein bisschen was dahinter. Und das merkst du dann auch vom Angebot und beim Geschmack. Cool! Dann haben wir jetzt die Challenge, dich bei diesem Weihnachtsessen, das jetzt auch mal wieder ansteht, zu begeistern. Ja, wir hoffen, wir können diesen paar Punkten gewinnen. Vielen Dank, dass du dabei warst, Marcel. Danke, wir starten gleich weiter. Genau, jetzt geht's noch um das Thema Mülltrennung bei uns hier im Office. Haben wir die andere zu Gast. Da haben wir die andere, ganz genau. Vielen Dank, dass du dabei warst, du darfst den Stuhl räumen, und wir begrüßen die andere bei uns. Alles klar, danke euch. Ciao. Ja, begrüßen Sie uns bei uns, Anna, komm zu uns. Hi, Anna, hi, cool, dass du hier bist. Wie heißt dein Ausbildungsberuf genau bei uns? Ausbildung mache ich zur Kauffrau für Marketingkommunikation, und das ist sehr strategisch, geht um Grundlagen des Marketings, aber bei uns im Unternehmen, das ist ja ganz anders, was wir dann hier machen. Mache viele Anzeigen in Social Ads oder schreibe Texte jetzt. Im wievielten Jahr? Im zweiten Ausbildungsjahr. Wir haben so die Regel – ich glaube, im ersten Ausbildungsjahr, also 95% deiner Zeit, bist du wirklich im Online-Marketing aktiv. Die Auszubildenden im ersten Jahr, die dürfen immer noch bei ein, zwei Office-Sachen auch mithelfen, ne? Da wird mal gesagt, in der Küche aufzuräumen oder Ähnliches. Wir kümmern uns halt bisschen um die Spülmaschine, um die Getränke und alles und auch um die Müllentsorgung. Es gibt bei uns verschiedene Mülleimer: Wir haben zum einen ganz normal, wie man es kennt von zu Hause, Papiermüll und dann getrennt Restmüll. Und, ja, seit letztem Jahr, glaube ich, einen Biomüll. Da kommen dann Teebeutel rein, Obstreste und so weiter. Machen das die Kollegen auch fleißig? Du hast ja mal so ein bisschen über die Ecke reingucken können? Genau, wir bekommen das immer eigentlich ziemlich gut mit. Ja, auf jeden Fall, also es wird gut angenommen, und es ist ja auch super wichtig. Wir haben ja auch drüber gesprochen, dass wir unsere Mitarbeiter da mitnehmen. Die kommen ja nicht nur ins Office, und wir machen den Feedbackgespräch einmal im Jahr mit den Mitarbeiter:innen, und da ist mittlerweile auch schon im Fragebogen ein bisschen was zum Thema Nachhaltigkeit drin. Heißt, wir fragen wirklich nach: ‚Ja, was machst denn du privat vielleicht auch Richtung Energie, kommst du mit dem Fahrrad zur Arbeit, du und Müll, genau.‘ Nachhaltigkeitspunkte, für die man sich eintragen kann, und dann geht's drum: ‚Ja, aber wie hältst es du mit Mülltrennung, Anna? Wie hältst du mit der Mülltrennung?‘ Ja, also wir haben uns zu Hause auch viele verschiedene Mülleimer. Mittlerweile, seitdem es den Gelben Sack gibt, sind zwei Mülleimer für den Gelben Sack, einfach weil da immer sehr viel anfällt. Und trenn immer schön den Deckel von den Joghurtbechern, weil das ja unterschiedliche Folien sind, die auch unterschiedlich recycelt werden müssen. Denn die Packung von Käse, z. B., da kommt auch der Deckel ab, und so weiter. Den, das sind, wie gesagt, alles unterschiedliche Kunststoffe, die unterschiedlich recycelt werden müssen. Und ich glaube, wenn man sich sowas bewusst macht, dann sieht man das auch überall, oder möchte es dann auch noch auch da gerade zu Hause können wir ja, und wollen auch niemanden zwingen, aber einfach mal drüber zu sprechen, anregen, dass wir hier im Büro sauber drauf achten, Müll zu trennen, und vielleicht das wieder auch natürlich zu Hause, soweit es geht, mittragen. Dann haben wir doch schon viel geschafft, haben wir schon viel geschafft. Am besten, wir machen natürlich keinen Müll, richtig? Absolut, absolut. Ich meine, jetzt gerade, ja, Weihnachten drückt wieder, da muss man ja mal sagen, hier, wir sind ja schon eine E-Commerce-Company. Das heißt, ihr könnt euch gar nicht vorstellen zu Hause, wie hier auch die privaten DHL-Päckchen jeden Tag reinkommen, reinsausen. Und da ist natürlich dann wirklich wichtig, ne? Also, wir machen auch E-Commerce, finden gut, aber dann natürlich gleich schön Pappkartons ins Altpapier, dass das recycelt werden kann. Und da kommt hier tatsächlich auch einiges zusammen, ne? Sowohl als Firma bestellen wir natürlich immer Dinge, die dann, wo wir die Verpackung gut trennen müssen, aber auch tatsächlich die Kollegen ordentlich fleißig ihre privaten Päckchen hier ins Büro. Das ist auch alles gar kein Thema, aber auch da gilt dann: schön ins Altpapier mit dem Karton, und dann läuft es. Genau, oder eben auch wieder verwenden. Was ich jetzt auch noch ganz cool fand, du hast den dc brandshop angesprochen. Und wir haben ja hier, für alle Hörer:innen, die vielleicht uns bei YouTube zuschauen, haben wir hier eine Tüte, also eine YouTube-Tüte hängen, mit unserem Logo von Green beond the logo, die man auch im dc brandshop kaufen kann. Absolut, das ist unser Green beond the logo-Produkt im brandshop. Und auch so achten wir darauf. Weil wir haben schon Teekampagne z. B. gesprochen, den nachhaltigen Tee von Teekampagne gibt's auch im brandshop. Also lohnt sich mal ein Blick. Und ihr betreibt den nicht nur, ne? Ihr macht da das Design, die Produkte ein, ihr versendet dann auch die Pakete, damit ihr das mal von der 360° des E-Commerce-Business kennenlernt. Ja, vielleicht kommt jetzt die eine oder andere Bestellung von YouTube-Tüten und Teekampagne-Tee durch unseren Podcast. Logo, mega. Und ich meine, da müsst ihr, wenn ihr quasi einkaufen geht, keine Tüte irgendwo kaufen, eine Papiertüte, sondern könnt einfach euren eigenen Beutel mitnehmen. Sehr cool. Lisa, womit machen wir weiter? Worum geht's in der nächsten Folge? In der nächsten Folge geht's um das Thema Aktionen bei dc. Das ist dann schon die neunte Folge, und da haben wir ein paar Kolleginnen eingeladen, die uns was zum Office-Konzert erzählen, zum Spendenstandben und auch zu unserem Plogging-Day. Also es geht ein bisschen mit Müll weiter im Plogging-Day, aber außerhalb dieses Offices, unterwegs in der Natur, um Kulmbach. Cool, dann, Anna, vielen Dank, dass du dabei warst und auch was zum Thema Mülltrennung bei dc erzählt hast. Und ja, wir freuen uns auf die nächste Folge. Lisa, cool, ich freue mich auch. Danke, dass ich dabei sein durfte. Danke, Anna. Tschüss, ciao.